Moop Mama erkämpft sich belgisches Publikum
Von Julie Hardt am 13. November 2017
Rot rot rot sind alle meine Kleider…
Am Sonntagabend hat im Kulturzentrum Alter Schlachthof die Hütte gebrannt und alle haben ROT gesehen… bzw. die maßgeschneiderten Kostüme von „Moop Mama“, die das erste Belgien-Intermezzo ihrer Karriere verbuchen konnten. Hierzulande kaum bekannt, hatten sich der Saal schließlich doch gut mit Neugierigen und Kennern dieses „Geheimtipps“ gefüllt.
Im Rahmen ihrer „MOOP-topia“-Tour gastierte die zehnköpfige Brass Band aus München, die mit ihrer Blaskapelle quasi kabellos auskommt, am Sonntagabend in Eupen (siehe auch Interview im Vorfeld des Konzerts unter „Hörbeiträge“).
Keine platten Nonsens-08-15-Rapper-Texte; sondern Songtexte, die nachdenklich stimmen, Fragen aufwerfen und den Geist der Zeit treffen. Julie und Alex haben sich nach dem Konzert mit dem MC der Band Keno unterhalten, der es geschafft hat, das belgische Publikum zum Singen, Springen und Klatschen zu bringen, der es zwischendurch aber auch mühelos in die Knie gezwungen hat… Ein sportlicher Abend.
Das Konzert in Eupen war laut MC Keno der „Auftakt zum weltweiten Durchbruch“!
Was sagt das Publikum?
- Keno mit dem wohlverdienten belgischen Bier nach dem Auftritt
- Der MC erzählt Julie von der Tour, dem Zusammenleben mit dem Team und dem Tourblog
- Alex wäre offensichtlich auch gern Rapper