Konferenz zu Straßenverkehrssicherheitsprojekt

Gerd Zeimers, 13.11.'17

Vor drei Jahren wurde auf Initiative der VoG „Eltern von Kindern, die im Straßenvekrehr getötet wurden“ (PEVR) das Projekt „Lisa Carâ“ ins Leben gerufen. Lisa steht für Light and Safe. Will heißen: Weniger Unfälle, sicherere Straßen durch langsamere Autos mit weniger Gewicht, weniger Pferdestärke und weniger Protz. Am Freitag wurde in Brüssel die erste Konferenz zu diesem Projekt veranstaltet. GE-Redakteur Gerd Zeimers hat sich mit Koen Van Wonterghem, Geschäftsführer von PEVR, über Lisa Car unterhalten:

 

 

Francis Herbert, Mitgründer und Verwaltungsratsmitglied von PEVR, äußerte sich wiefolgt:

 

 

PEVR (Parents d’enfants victimes de la route) wurde 1993 u.a. von Francis Herbert gegründet. Über 600 Familien sind Mitglieder.




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