Musicnews KW 24

Von am 9. Juni 2019

Rihanna: Keine Insel für Arbeiten am Album gemietet

Es wird viel geschrieben, wenn der Tag lang ist… So, oder so ähnlich, ist es häufig auch, wenn es um Superstar Rihanna geht. Jetzt kam das Gerücht auf, dass die derzeit reichste weibliche Musikerin der Welt ihr neues Album auf Osea Island aufnimmt, und dafür angeblich die ganze Insel gemietet habe. Osea Island ist eine bewohnte Gezeiteninsel im Mündungstrichter des Blackwater River, in Essex (England). Die Insel ist nur etwa 1,5 km² groß und mit dem Nordufer des Flusses durch einen Damm verbunden, der bei Hochwasser überflutet ist. Die Insel ist im Besitz des Musikproduzenten Nigel Frieda. Das Management der Insel widersprach jetzt dem Gerücht. Über Twitter wurde mitgeteilt, dass die Berichte darüber, dass der Popstar sein kommendes Album auf Osea Island aufnimmt, nicht der Wahrheit entsprechen. Demnach gab es keinen Kontakt mit ihr oder ihrem Management. Ein Follower bemerkte nach dem Dementi aus England via Twitter, dass Rihanna vermutlich eher eine eigene Insel kaufen würde, als eine zu mieten. Tja, das Vermögen dazu hätte sie wohl, es beträgt laut dem US-Magazin „Forbes“ 600 Millionen Dollar – und das mit gerade mal 31 Jahren… Das kommende Album ist das erste seit „Anti“ aus dem Jahr 2016! Daraus stammt u.a. „Love On The Brain“.

Julia Michaels: Veröffentlichung von EP „Inner Monologue Part 2“ steht an

Nachdem Sängerin Julia Michaels im Januar ein Mini-Album mit sechs interessanten Tracks herausgebracht hat, war schon vom Titel her klar, dass es einen Teil zwei geben wird. Nach der EP „Inner Monologue Part 1“ soll jetzt schon bald „Inner Monologue Part 2“ folgen. Bis Ende des Monats müssen sich die Fans allerdings noch in Geduld üben. Über ihre „Instagram-Seite“ veröffentlichte Michaels vorab das Cover der EP und schrieb dazu „28. Juni“. Weitere Einzelheiten wollte sie aber noch nicht verraten. Für den ersten Teil hatte Julia Michaels erfolgreiche Featurings mit Selena Gomez und Niall Horan am Start. Die „Issues“-Sängerin wird die Veröffentlichung von „Inner Monologue Part 2“ mit einer Herbsttour unterstützen. Die Tour beginnt am 16. Oktober in Tempe, Arizona, und endet am 22. November in Mexiko-Stadt. Welche Kollaborationen das mit Spannung erwartete zweite Mini-Album zu bieten hat, bleibt abzuwarten.

Sam Smith: Mehr als 1 Milliarde Mal gestreamt

Sam Smith hat sich vor einigen Wochen selbst eine Pause in den sozialen Medien verordnet. Zunächst hatte er erneut mit Stimmproblemen zu kämpfen und musste einige Konzerte absagen. Der ganze Stress der damit verbunden war, bereitete dem sensiblen Sänger zusätzlichen Kummer. „Wenn die Leute kommen um dich zu sehen, und du ihnen sagen musst, dass du nicht kannst, das ist einfach bitter“, so Smith. Jetzt unterbrach der britische Singer-Songwriter und Oscar-Preisträger seine „Social-Media-Pause“ aber für eine erfreuliche Mitteilung. Sein Song „Dancing With A Stranger“, gemeinsam mit Normani, hat nämlich die Milliarden-Marke im Streamingsektor geknackt. Dafür bedankte sich Sam bei seinen Fans in einem „Instagram Video“. Der Sänger ordnet sich übrigens keinem Geschlecht zu. Er beschreibt sich als non-binär und hat sogar schon mal über eine Geschlechtsangleichung nachgedacht. Er sehe sich in der Geschlechtsidentität in keiner der beiden tradierten Definitionen, also weder weiblich noch männlich. Er habe vielen Gesprächen über non-binäre Geschlechtsidentitäten beigewohnt und erst darüber erkannt, dass er sich damit identifizieren könne. „Ich bin nicht männlich oder weiblich“, so Smith. „Ich denke, ich schwebe irgendwo dazwischen.“


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