Aline Hans gewinnt Rhetorika 2018, Publikumspreis an Elisa Pauels

Julie Hardt vor Ort, 12.03.'18

Acht Finalisten kämpften am Samstagabend (10.03.) beim von Jugend und Gesundheit organisierten Rednerwettstreit Rhetorika um die Gunst der Jury und des Publikums. Im voll besetzten Kino Scala in Büllingen hielten 8 Abiturienten eine Rede, die sie zu einem erst am Nachmittag gezogenen Thema verfasst hatten. Die Schüler hielten nach gewohntem Konzept eine Rede zu einem erst am Vormittag gezogenen Thema. Im Vorfeld hatten die Abiturienten ihre Fähigkeiten in Workshops und während der Generalprobe ausbauen können. Alle meisterten ihre Aufgabe souverän vor den rund 300 Zuschauern und es war ein Kopf an Kopf-Rennen, das es der zehnköpfigen Jury nicht leicht machte. Am Ende konnten es dennoch nicht alle aufs Treppchen schaffen.

Gewinnerin 2018 und somit Erstplatzierte war an diesem Abend Aline Hans, Abiturientin am Königlichen Athenäum Eupen. Sie forderte eine Verschärfung der Waffengesetze und fragte sich, ob bewaffnete Lehrer bei Amokläufen wirklich die Lösung seien. Julie Hardt sprach mit ihr:

 

 

Den zweiten Platz und Publikumspreis räumte Elisa Pauls vom Bischöflichen Institut Büllingen ab mit dem Thema „Dschungelcamp, Bachelor und co. Nur noch Trash im TV?“:

 

 

GE-Redakteur Jürgen Heck war Jurymitglied und verriet, wie sich das „Konklave“ beraten hatte:

 

 

Die 8 Finalisten mussten wie immer spontan auf ein Zitat reagieren. In diesem Jahr war es ein besonders Anspruchsvolles und viele hatten daran zu knabbern. Julie Hardt bat Bildungsminister und Juryvorsitzenden Harald Mollers nach dem Rednerwettstreit selbst darauf zu reagieren

 

 

Vor der finalen Juryverkündung ging Bildungsminister Harald Mollers in einer Rede auf das Thema Politische Bildung ein. Ein viel diskutiertes Thema, das auch in Zukunft aktuell bleibt, wie er Julie verriet:

 




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