Bright:The Album

Von am 7. Januar 2018

ALBUM der WOCHE KW 02/2018

Eine Soundtrack-CD als Album der Woche ? Ja, wenn sie so fette Namen am Start hat, kann man das mal machen… „Bright“ ist ein Fantasy-Actionfilm von David Ayer, der am 22. Dezember 2017 weltweit auf Netflix veröffentlicht wurde.

Zum Film: Angesiedelt in einer alternativen Realität des Hier und Jetzt, folgt der Actionthriller zwei Cops mit sehr unterschiedlichen Hintergründen auf ihren Arbeitswegen: Ward (Will Smith), einem Menschen, und Jakoby (Joel Edgerton), einem Ork. Auf einer abendlichen Routinepatrouille machen sie eine Entdeckung, die ihre Welt für immer verändern wird. Während sie sich mit ihren persönlichen Differenzen und beständigen feindlichen Angriffen herumschlagen, müssen sie wohl oder übel zusammenarbeiten, um ein tödliches, vergessen geglaubtes Relikt zu beschützen, das in den falschen Händen alles zerstören könnte.

Zum Soundtrack: Anhand der Künstlerauswahl von „Bright:The Album“ kann man bereits erahnen, welche Musik uns erwartet. Die Filmmusik wurde von David Sardy komponiert. Die Aufnahmen des Soundtrack-Albums erfolgten Anfang August 2017 in den AIR Studios in London. Das Album enthält unter anderem Songs von Bastille, Logic & Rag ’n’ Bone Man, alt-J, Steve Aoki & Lil Uzi Vert, Machine Gun Kelly, X Ambassadors & Bebe Rexha, Ty Dolla Sign & Future und A$AP Rocky & Tom Morello. Insgesamt umfasst „Bright: The Album“ 13 Musikstücke.

Die Lead-Single des Albums „World Gone Mad“ kommt von Bastille. Die vierköpfige britische Indie-Rockband aus dem Süden Londons hat seit ihrer Gründung 2010 schon einige Hits geliefert. Darunter „Pompeii“, „Things We Lost in the Fire“, „Good Grief” oder „Send Them Off!”. Eine weitere starke Superstar-Kollaboration ist „Darkside“ von Ty Dolla $ign & Future feat. Kiiara. Der US-Rapper und R&B Musiker aus Los Angeles Ty Dolla $ign hat erst im vergangenen Jahr mit „Love U Better“ (feat. Lil Wayne & The-Dream) und „So Am I” (feat. Damian Marley & Skrillex) aufhorchen lassen. Der starke Soundtrack ist unterdessen kein Zufall. Die Macher von „Suicide Squad: The Album“ haben sich für „Bright“ zusammengetan, schließlich eroberten sie 2016 Platz 1 der US-Charts. Diesen Erfolg würde man gerne wiederholen. Auch wenn das in diesem Sinne kaum planbar ist, wird der ein- oder andere Song bestimmt weit vorne in den Charts landen. Mit diesem Aufgebot an erfolgreichen Künstlern ist alles möglich.

Offizielle Webseite

Titel: 01. Logic & Rag’n’Bone Man – Broken People, 02. Bastille – World Gone Mad, 03. Machine Gun Kelly, X Ambassadors & Bebe Rexha – Home, 04. Camila Cabello & Grey – Crown, 05. Ty Dolla $ign & Future (feat. Kiiara) – Darkside, 06. Migos & Marshmello – Danger, 07. Meek Mill, YG & Snoop Dogg – That’s My N****, 08. Steve Aoki & Lil Uzi Vert – Smoke My Dope, 09. A$AP Rocky & Tom Morello – FTW (F**k The World), 10. Portugal. The Man – Cheer Up, 11. alt-J – Hares On The Mountain, 12. DRAM & Neil Young – Campfire, 13. Sam Hunt – This Land Is Your Land,

Fotos: Warner-Music / Atlantic Records / Netflix

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